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Bei Hard Forks im Privatvermögen liegen Einkünfte aus Spekulationsgeschäften vor, wenn diese neuen Einheiten (Coins) innerhalb eines Jahres nach dem Fork veräußert werden. Im betrieblichen Bereich gilt dies ebenfalls, wobei zu beachten ist, dass es hier keine Jahresfrist gibt, sodass bei Veräußerung jedenfalls ein Gewinn zu versteuern ist. Soft Forks stellen, ähnlich einem Token-Swap, nur eine Art Update dar, welches steuerlich unbeachtet bleibt.

Für weitere Informationen zu steuerlichen Sonderfällen werfen Sie einen Blick in unseren Kryptosteuer Guide

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