von Steuerberatenden geprüft

Krypto Steuern Österreich 2026: Der ultimative Guide (inkl. DAC8 & 27,5% KESt)

Blockpit verwendet strenge redaktionelle Prinzipien, um genaue, klare und umsetzbare Informationen bereitzustellen. Erfahre mehr über unsere redaktionellen Richtlinien.

Das Wichtigste

  • Sondersteuersatz und Tauschvorteil: In Österreich unterliegen Krypto-Gewinne einem festen Steuersatz von 27,5 %, während der direkte Tausch zwischen Kryptowährungen steuerneutral bleibt und die Steuerpflicht bis zum Fiat-Exit stundet.
  • Gleitender Durchschnittspreis (ACB): Seit 2023 ist das Durchschnittswertverfahren die gesetzlich vorgeschriebene Methode zur Gewinnermittlung, wobei die Anschaffungskosten pro Asset und Wallet-Adresse gemittelt werden müssen.
  • Transparenz durch DAC8 und CARF: Ab Januar 2026 melden Krypto-Börsen Nutzerdaten proaktiv an das Finanzamt, was eine lückenlose Dokumentation und korrekte Angabe in der Steuererklärung zwingend erforderlich macht.
  • Legale Steueroptimierung: Anleger können ihre Steuerlast durch den Verkauf von steuerfreien Altbeständen (Anschaffung vor März 2021) sowie die strategische Verrechnung von Verlusten mit anderen Kapitalerträgen legal minimieren.
Inhaltsverzeichnis

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Müssen Kryptowährungen in Österreich versteuert werden?

In Österreich gelten Kryptowährungen (BTC, ETH, Stablecoins) als Kapitalvermögen. Laut § 27b EStG fallen Gewinne unter den Sondersteuersatz.

  • Tausch gegen Euro (Fiat): Steuerpflichtig mit 27,5% auf den Gewinn. Hierzu zählt auch wenn du mit Krypto Waren oder Dienstleistungen bezahlst.
  • Tausch Krypto zu Krypto: Steuerfrei. Die Anschaffungskosten werden auf das neue Asset übertragen (Stundungseffekt).
  • NFTs: Fallen nicht unter die Krypto-Definition. Hier gilt weiterhin die 1-jährige Haltefrist (danach steuerfrei) und der progressive Einkommensteuersatz (0 bis 55%) bei Verkäufen innerhalb eines Jahres.

Was ist Altbestand und Neubestand?

Die Unterscheidung ist 2026 einfach, da der Altbestand fast immer steuerfrei ist:

  • Altbestand (Kauf vor 28.02.2021): Da die alte einjährige Haltefrist längst abgelaufen ist, kannst du diesen Bestand heute steuerfrei verkaufen. Voraussetzung ist, dass du diesen Altbestand niemals gegen ein anderes Asset getauscht hast.
  • Neubestand (Kauf ab 01.03.2021): Gewinne unterliegen bei Verkauf gegen Fiat immer der 27,5% KESt.

Wie hoch ist dann die Steuer, die ich zahlen muss? (Beispiel)

Stell dir vor, du startest mit einem Investment von 1.000 €.

<figure class="block-table">
<table>
<tr><th>Schritt</th><th>Aktion</th><th>Wert der Assets</th><th>Steuer</th></tr>
<tr><td>1. Kauf</td><td>Du kaufst Bitcoin (BTC) für 1.000 €.</td><td>1.000 €</td><td>0 € (Anschaffung)</td></tr>
<tr><td>2. Tausch</td><td>BTC steigt auf 1.500 €. Du tauschst alles in Solana (SOL).</td><td>1.500 €</td><td>0 € (Krypto-zu-Krypto ist steuerfrei)</td></tr>
<tr><td>3. Cash-out</td><td>SOL steigt weiter. Du verkaufst alles für 2.000 € (Euro).</td><td>2.000 €</td><td>275 € (27,5% auf den Gewinn)</td></tr>
</table>
</figure>

Die Rechnung dahinter:

  • Erlös beim Verkauf: 2.000 €
  • Ursprüngliche Anschaffungskosten: 1.000 €
  • Zu versteuernder Gewinn: 1.000 €
  • Steuer (27,5% von 1.000 €): 275 €

Warum ist das so wichtig?

Obwohl du zwischendurch von BTC zu SOL gewechselt hast, wird die Steuer erst fällig, wenn du wirklich wieder zurück in Fiat (Euro) gehst. Die 500 € Gewinn aus dem ersten Tausch nimmst du "steuerstundend" mit in das nächste Asset. In vielen anderen Ländern (wie Deutschland) hättest du bereits beim Tausch in Schritt 2 Steuern zahlen müssen.

<div fs-richtext-component="info-box" class="info-box protip"><div class="flex-info-card"><img src="https://assets-global.website-files.com/65098a145ece52db42b9c274/650c6f4b151815fb0be48cec_Lightning.svg" loading="eager" width="64" height="64" alt="" class="icon-info-box"><div fs-richtext-component="info-box-text" class="info-box-content"><p class="color-neutral-800">Mit Blockpit werden dir genau solche Berechnungen vollautomatisch abgenommen. Die Zeiten, als du mühsam in einem Excel-File Buch über deine Krypto-Transaktionen führen musstest, sind also ein für alle Mal vorbei. Gut so.</p></div></div></div>

Krypto-Einkommen versteuern: Wann wird die Steuer fällig?

Die zentrale Frage ist, ob Krypto-Einkommen bereits bei dessen Zufluss oder erst später versteuert werden muss.

1. Besteuerung sofort bei Zufluss (27,5% KESt)

Erhältst du Kryptowährungen als Gegenleistung für die Überlassung deiner Assets an andere Marktteilnehmer (Netzwerke oder Unternehmen), ist der Wert im Moment des Erhalts steuerpflichtig.

  • Betroffene Vorgänge: Mining, Lending, Liquidity Mining, Yield Farming.
  • Steuersatz: In der Regel 27,5% (bei Vorliegen eines Public Placements, was im DeFi-Bereich Standard ist). Ohne Public Placement greift der progressive Einkommensteuersatz (bis zu 55%).
  • Bei späterer Veräußerung können auf einen möglichen Kursanstieg erneut 27,5% anfallen.

2. Besteuerung erst bei Verkauf (Anschaffungskosten = 0)

Bei bestimmten Zuflüssen entstehen im Moment des Erhalts keine unmittelbaren Steuern. Stattdessen werden diese Assets mit Anschaffungskosten von 0 € eingebucht.

  • Betroffene Vorgänge: Staking, Airdrops, Bounties, Affiliate-Rewards, Hardforks.
  • Steuerfolge: Erst wenn du diese geschenkten oder verdienten Assets gegen Euro (Fiat) verkaufst, zahlst du 27,5% Steuer auf den gesamten Verkaufserlös.

Wann muss ich keine Krypto-Steuern in Österreich zahlen?

<div fs-richtext-component="tax-status-tax-free" class="tax-status-pills tax-free"><div>Steuerfrei</div></div>

<figure class="block-table">
<table>
<tr><th>Vorgang</th><th>Kurzinfo</th></tr>
<tr><td>Altbestand</td><td>Alle Assets, die vor dem 28. Februar 2021 gekauft wurden, sind heute steuerfrei.</td></tr>
<tr><td>Kauf mit Fiat</td><td>Der Erwerb von Kryptowährungen gegen Euro oder andere staatliche Währungen.</td></tr>
<tr><td>Krypto-Tausch</td><td>Der direkte Tausch zwischen Kryptowährungen (z. B. BTC zu ETH) löst keine Steuer aus.</td></tr>
<tr><td>Wallet-Transfer</td><td>Übertragungen zwischen eigenen Wallets oder Börsen-Accounts sind steuerneutral.</td></tr>
<tr><td>HODLing</td><td>Das reine Halten von Kryptowährungen ohne Verkauf oder Tausch bleibt steuerfrei.</td></tr>
<tr><td>Schenken &amp; Spenden</td><td>Steuerfrei; Meldepflicht bei Fremden ab 15.000 €, bei Angehörigen ab 50.000 €.</td></tr>
<tr><td>Passive Zuflüsse</td><td>Staking-Rewards, Airdrops, Bounties oder Hardforks werden erst beim Verkauf besteuert.</td></tr>
</table>
</figure>

Besteuerung von Standard-Transaktionen

<figure class="block-table">
<table>
<tr><th>Vorgang</th><th>Steuer</th><th>Kurzinfo</th></tr>
<tr><td>Krypto zu Krypto Tausch</td><td>Steuerfrei</td><td>Anschaffungskosten werden auf das neue Asset übertragen.</td></tr>
<tr><td>Krypto zu Fiat (Euro)</td><td>27,5%</td><td>Steuer fällt auf den realisierten Gewinn beim Verkauf an.</td></tr>
<tr><td>Airdrops</td><td>27,5% (bei Verkauf)</td><td>Anschaffungskosten = 0; Steuerpflicht entsteht erst bei Veräußerung.</td></tr>
<tr><td>Bounty &amp; Affiliate</td><td>27,5% (bei Verkauf)</td><td>Erhaltene Coins haben Anschaffungskosten von 0; Steuer bei Verkauf.</td></tr>
<tr><td>Mining (Privat)</td><td>27,5%</td><td>Besteuerung erfolgt bei Zufluss UND bei späterem Verkauf.</td></tr>
<tr><td>Hard-Forks</td><td>27,5% (bei Verkauf)</td><td>Steuerfrei bei Erhalt (Wert = 0); 27,5% Steuer erst bei Veräußerung.</td></tr>
<tr><td>Futures-Trading</td><td>Einkommensteuer</td><td>Derivate unterliegen dem progressiven Tarif (bis zu 55%) bei Schließung.</td></tr>
<tr><td>Spot Margin Trading</td><td>27,5%</td><td>Handel mit geliehenem Kapital wird wie normales Krypto-Event behandelt.</td></tr>
<tr><td>Transaktionsgebühren</td><td>Absetzbar</td><td>Gelten als Anschaffungsnebenkosten und mindern den steuerpflichtigen Gewinn.</td></tr>
</table>
</figure>

Besteuerung von DeFi-Transaktionen

<figure class="block-table">
<table>
<tr><th>Vorgang</th><th>Steuer</th><th>Kurzinfo</th></tr>
<tr><td>Staking (On-Chain)</td><td>27,5% (bei Verkauf)</td><td>Rewards bei Zufluss steuerfrei (AK=0). Steuer fällt erst bei Veräußerung an.</td></tr>
<tr><td>Lending</td><td>27,5% (Zufluss + Verkauf)</td><td>Zinsen werden sowohl bei Erhalt als auch bei späterem Verkauf besteuert.</td></tr>
<tr><td>Borrowing</td><td>Steuerfrei</td><td>Die Aufnahme eines Kredits stellt keinen steuerbaren Vorgang dar.</td></tr>
<tr><td>Liquidity Mining / Yield Farming</td><td>27,5% (Zufluss + Verkauf)</td><td>Rewards bei Erhalt steuerpflichtig; Einzahlung in den Pool meist steuerfreier Swap.</td></tr>
<tr><td>Play to Earn</td><td>27,5% (Zufluss + Verkauf)</td><td>In-Game Rewards sind bei Erhalt und bei späterer Veräußerung steuerpflichtig.</td></tr>
<tr><td>Learn to Earn</td><td>27,5% (Zufluss + Verkauf)</td><td>Belohnungen für Lern-Kurse unterliegen der Steuer bei Zufluss und Verkauf.</td></tr>
</table>
</figure>

Verbrauchsfolge in Österreich: So funktioniert der gleitende Durchschnittspreis (ACB)

Die Verbrauchsfolge regelt, in welcher Reihenfolge deine Kryptowährungen steuerlich als „verkauft“ gelten. Das hat massive Auswirkungen auf die Berechnung deiner Gewinne und Verluste. In Österreich hat sich hier am 1. Januar 2023 ein entscheidender Systemwechsel vollzogen.

Von FIFO zum Durchschnittswertverfahren

  • Bis 31.12.2022: Hier galt primär das FIFO-Prinzip (First-in-First-out). Die zuerst gekauften Coins galten als zuerst verkauft. Auch eine freie Tranchenzuordnung war bei lückenloser Dokumentation möglich.
  • Seit 01.01.2023: Für alle Neubestände auf derselben Wallet-Adresse ist das Durchschnittswertverfahren gesetzlich verpflichtend. Werden Kryptowährungen zeitlich nacheinander erworben, bildet das Finanzamt einen gleitenden Durchschnittspreis, die sogenannte Average Cost Basis (ACB).

Rechenbeispiel: Gleitender Durchschnittspreis (ACB)

<figure class="block-table">
<table>
<tr><th>Datum</th><th>Transaktion</th><th>Menge</th><th>Preis pro BTC</th><th>Gesamtkosten / Wert</th><th>Durchschnittspreis (ACB)</th></tr>
<tr><td>01.01.</td><td>Kauf</td><td>1 BTC</td><td>50.000 €</td><td>50.000 €</td><td>50.000 €</td></tr>
<tr><td>02.02.</td><td>Kauf</td><td>1 BTC</td><td>60.000 €</td><td>110.000 €</td><td>55.000 €</td></tr>
<tr><td>03.03.</td><td>Verkauf</td><td>1 BTC</td><td>65.000 €</td><td>Gewinn: 10.000 €</td><td>55.000 €</td></tr>
</table>
</figure>

Das Ergebnis: Obwohl du zwei verschiedene Kaufpreise hattest, rechnest du beim Verkauf am 03.03. mit dem Durchschnitt von 55.000 €. Dein steuerpflichtiger Gewinn beträgt somit 10.000 €, worauf der Sondersteuersatz von 27,5 % (also 2.750 € Steuer) anfällt.

Wichtig für die Wallet-Trennung: Der gleitende Durchschnittspreis wird pro Asset und pro Adresse/Wallet berechnet. Wenn du Bitcoin auf einer Exchange und gleichzeitig auf einer Hardware-Wallet hältst, werden diese Bestände getrennt voneinander bewertet.

<div fs-richtext-component="info-box" class="info-box protip"><div class="flex-info-card"><img src="https://assets-global.website-files.com/65098a145ece52db42b9c274/650c6f4b151815fb0be48cec_Lightning.svg" loading="lazy" width="64" height="64" alt="" class="icon-info-box"><div fs-richtext-component="info-box-text" class="info-box-content"><p class="color-neutral-800">Die manuelle Berechnung des ACB wird spätestens nach drei Swaps und zwei Zukäufen extrem fehleranfällig. Blockpit berechnet den gleitenden Durchschnittspreis für alle deine Wallets und Börsen vollautomatisch und BMF-konform. So vermeidest du Nachzahlungen durch falsche Durchschnittswerte.</p></div></div></div>

Automatischer KESt-Abzug bei Bitpanda: Bequem, aber selten ausreichend

Seit 2024 führen inländische Börsen (z. B. Bitpanda oder Coinfinity) die 27,5 % KESt für Nutzer in Österreich automatisch ab. Was für „Single-Platform-Nutzer“ ideal ist, stößt bei aktiven Anlegern jedoch schnell an seine Grenzen.

Aber falls du nicht ausschließlich eine inländische Börse nutzt, wird die Dokumentation deutlich komplizierter. Sobald du beispielsweise:

  • ausländische Börsen wie Binance nutzt,
  • eigene Wallets (z. B. Ledger) verwendest,
  • Einkünfte aus DeFi erzielst,
  • oder Verluste plattformübergreifend verrechnen willst,

benötigst du einen umfassenden Steuerbericht wie den von Blockpit, der all diese Transaktionen lückenlos für dich zusammenführt.

Wie kann ich meine Krypto-Steuern legal optimieren?

Es gibt absolut legale Methoden, um deine Steuerlast bei Kryptowährungen effektiv zu minimieren:

  • Altbestände nutzen: Kryptowährungen aus Altbeständen (Anschaffung vor dem 01.03.2021) können in Österreich steuerfrei verkauft werden. Achte hierbei strikt auf die Depottrennung: Halte Altbestände immer sauber getrennt vom Neubestand, idealerweise auf einer eigenen Wallet, um die Steuerfreiheit nicht zu gefährden.
  • Tausch in Stablecoins statt Euro: Statt Gewinne direkt in Euro (Fiat) zu tauschen, kannst du diese in Stablecoins wie USDC oder USDT umwandeln. Dieser Tausch ist steuerneutral und bietet Schutz vor der hohen Volatilität des Kryptomarktes, während du gleichzeitig von der Flexibilität eines Stablecoins profitierst.
  • Strategische Verlustverrechnung: Nutze Verluste zu deinem Vorteil. Anstatt auf eine Kurserholung zu warten, kannst du Positionen im Minus gezielt verkaufen, um diese Verluste mit Gewinnen aus demselben Steuerjahr gegenzurechnen. Dies funktioniert nicht nur innerhalb von Krypto, sondern auch mit Ergebnissen aus anderen Kapitalmarktgeschäften (z. B. Aktien oder Anleihen). Das Steueroptimierungs-Tool von Blockpit zeigt dir solche Chancen zur Verlustverrechnung proaktiv auf.
  • NFT-Fristen & Freigrenzen: Beachte bei NFTs die einjährige Haltefrist sowie die Freigrenze von 440 € pro Jahr, um eine Steuerpflicht im Rahmen des progressiven Einkommensteuertarifs zu vermeiden.

<div fs-richtext-component="info-box" class="info-box protip"><div class="flex-info-card"><img src="https://assets-global.website-files.com/65098a145ece52db42b9c274/650c6f4b151815fb0be48cec_Lightning.svg" loading="eager" width="64" height="64" alt="" class="icon-info-box"><div fs-richtext-component="info-box-text" class="info-box-content"><p class="color-neutral-800">Pro Tipp: Mit dem Krypto-Steueroptimierer, enthalten in Blockpit Plus, kannst du steuerfreie Gewinne ganz einfach identifizieren. Übrigens: Blockpit Plus gibt es bereits ab 3,99€ pro Monat!</p></div></div></div>

Ab 2026 wird's ernst: Das Finanzamt bekommt deine Krypto-Daten - CARF, DAC8

Ab 1. Januar 2026 setzt Österreich im Rahmen der EU-Richtlinie DAC8 den OECD-Standard CARF um. Krypto-Dienstleister wie Börsen, Broker und Wallet-Anbieter müssen ab diesem Zeitpunkt Nutzer- und Transaktionsdaten erfassen und diese ab 2027 automatisch an die Finanzbehörden übermitteln. DAC8 ist dabei die EU-Umsetzung von CARF und inhaltlich weitgehend identisch. Für Anleger bedeutet das: Krypto-Aktivitäten werden deutlich transparenter und müssen korrekt in der Steuererklärung angegeben werden.

Mehr Details gibt es in diesem Video:

Bis wann muss ich meine Steuererklärung für meine Krypto-Gewinne machen?

Generell wird eine Steuererklärung immer für ein bereits zurückliegendes Jahr eingereicht. Wenn du also für 2025 deine Steuererklärung machen möchtest, kannst du das frühestens 2026 tun. Für die jährliche Steuererklärung in Österreich ist die Form, in der du sie abgibst, maßgeblich.

  • Frühestmögliche Abgabe: Mitte Februar des Folgejahres
  • In Papierform: bis zum 30. April des Folgejahres
  • Online: bis zum 30. Juni des Folgejahres
  • Via Steuerberater*in: Fristverlängerung beantragbar

<div fs-richtext-component="info-box" class="info-box"><div class="flex-info-card"><img src="https://assets-global.website-files.com/65098a145ece52db42b9c274/650c6f4cef4c34160eab4440_Info.svg" loading="eager" width="64" height="64" alt="" class="icon-info-box"><div fs-richtext-component="info-box-text" class="info-box-content"><p class="color-neutral-800">Die Fristen für die Online-Abgabe sowie in Papierform können auf begründeten Antrag verlängert werden. Ein Antrag auf Fristverlängerung kann ganz einfach elektronisch in FinanzOnline (Weitere Services/Fristverlängerung) eingebracht werden. Noch einmal mehr Zeit gibt’s für Antrage via Steuerberater*in oder Unternehmenstreuhänder*in.</p></div></div></div>

Mit Blockpit auf der sicheren Seite

  • Kostenlos starten: Registrierung nur mit E-Mail – keine persönlichen Daten und keine Zahlungsdaten erforderlich.
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Update Log

März 2026: Content Update
Januar 2026: Update auf 2026
Dezember 2024: Update auf 2025
Juli 2024: Komplette Überarbeitung; neue Struktur, Texte und Bilder
Januar 2024: Update auf 2024

Haftungsausschluss: Die in diesem Beitrag bereitgestellten Informationen dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Genauigkeit. Für detaillierte Informationen zu den Krypto-Regulierungen empfehlen wir, sich an einen zertifizierten Rechtsberater im jeweiligen Land zu wenden.

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